Zahnarzt Dresden

Beim http://www.dresden-zahnarzt.de/ werden von der allgemeinen Zahnbehandlung, über die Kieferorthopädie bis zur zahnärztlichen Chirurgie vielfältige Leistungen auch im Bereich der ästhetischen Zahnmedizin angeboten. Zahnimplantate, Chair-Side Bleaching und die Fertigung von Zahnersatz (Zahnkronen, Zahnbrücken und Veneers) im hauseigenen und meistergeführten Praxislabor sowie Wurzel- und Zahnfleischbehandlung sind nur eine kleine Auswahl des umfangreichen Leistungsspektrums. Darüber hinaus wird die medizinisch-kosmetische Behandlung mit Botulinumtoxin A (Botox) angeboten. Das Praxisteam verfügt außerdem über einen großen Erfahrungschatz im Umgang mit Angstpatienten. Kurz gesagt http://www.zahnundart.de/ gibt Ihnen Ihr Lächeln zurück.

Dr. Werner Fürstenau – Praxis-Klinik Dr. Fürstenau

Implantologie | Oralchirurgie | Parodontologie | Kieferchirurgie

Plastische Gesichtschirurgie | Ästhetische Chirurgie

Als Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie und Zahnarzt führt er die Praxis-Klinik Dr. Fürstenau in Detmold. Schwerpunkte sind die Implantologie, die Oralchirurgie, die Parodontologie, die Kieferchirurgie sowie die Ästhetische Chirurgie. Er implantiert seit 1996 (zertifiziert), seit 2003 mit 3D-Planungsverfahren. Ausbildungsberechtigung für Ärzte und Zahnärzte besteht seit 2003.

Parodontose Parodontitis

 

Was ist eine Parodontose „Parodontitis“

Die Parodontitis im Volksmund Parodontose ist eine Entzündung des Zahnbetts und Zahnhalteapparats. Sie ist eine bakterielle Infektion die häufig als Vorerkrankung eine Zahnfleischentzündung „Gingivitis“ hat. Diese kann sich bis auf den Kieferknochen ausbreiten, was unbehandelt zum Zahnverlust führen kann.

Zähneknirschen, Zähnepressen Bruxismus

 

Was ist Zähneknirschen

Der medizinische Fachbegriff für Zähneknirschen und Zähnepressen lautet Bruxismus. Es zählt zu den sogenannten Parafunktionen, dies sind Aktivitäten des Kausystems, die keinem funktionellen Zweck „dem Zerkleinern der Nahrung“ dienen. Beim Zähneknirschen und Zähnepressen ist die Kaumuskulatur überaktiv und kann bereits bei kleinen Kindern auftreten. Je nach Ausprägung des Zähneknirschens pressen Betroffene ihre Zähne bis zu 45 Minuten am Stück mit einer Beißkraft von mehreren 100 Kilogramm zusammen. Das ist ein Vielfaches der benötigten Kraft die zur Nahrungsaufnahme notwendig ist. 

Zahnärztlicher Hausbesuch im Pflegeheim und zuhause

Die Versorgung hochaltriger Patienten im „häuslichen Umfeld“ hat mittlerweile auch in den zahnärztlichen Praxen Einzug gehalten. Dabei handelt es sich überwiegend um die Versorgung multimorbider bettlägeriger Patienten, die auch mit Unterstützung nicht mehr die Praxis aufsuchen können und zahnärztlich versorgt werden müssen. Wie die notwendige Behandlung dann durchgeführt werden kann, muss eng zwischen Zahnarzt und Angehörigen bzw. Pflegepersonal abgesprochen werden.

Altersbedingte Krankheiten und die Folgen für Ihre Zähne

Altersbedingte Erkrankungen können auch Einfluss auf die Zahngesundheit haben. Körperliche Einschränkungen verstärken die Problematik.

Ohne Hilfestellung geht es oft nicht mehr, Zahnerkrankungen als Folgeerscheinung.

Je älter die Menschen werden, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass sie gleichzeitig unter mehreren Krankheitsbildern leiden (Multimorbidität), was sich auch auf die Zahn- und Mundgesundheit auswirken kann. So neigen Diabetiker öfter zu Zahnfleischentzündungen; Herzmedikamente können zum Beispiel zu Zahnfleischwucherungen führen.

Was ist ein Heil- und Kostenplan

Die Erstellung eines Heil- und Kostenplans (HKP) ist Voraussetzung für die Einleitung prothetischer oder kieferorthopädischer Maßnahmen. Erst bei Vorliegen des durch die Krankenkasse bewilligten HKPs kann die zahnärztliche Behandlung beginnen.

Steht eine prothetische oder eine kieferorthopädische Versorgung an, erstellt der Zahnarzt zunächst einen entsprechenden Heil- und Kostenplan (HKP), der den Zahnbefund, den so genannten Zahnstatus, und die geplante Behandlung im Detail beschreibt und den Kostenrahmen absteckt. Sowohl Befund als auch Behandlungsplan werden verschlüsselt in das dafür vorgesehene Formular ingegeben, was für medizinische Laien in aller Regel nicht so ohne weiteres zu verstehen ist. Deshalb werden der Zahnarzt oder seine Assistentin den HKP eingehend erläutern.

Zahnbehandlungen in der Schwangerschaft

Aufgrund der veränderten Hormonsituation erleben viele Schwangere, dass sich mehr Flüssigkeit im Körpergewebe anlagert, auch im Zahnfleisch. Das kann zu Zahnfleischschwellungen und Entzündungen führen. Zusätzlich führt ein verstärktes Würgegefühl beim Zähneputzen bei vielen Schwangeren zu einer eingeschränkten Zahnpflege und nicht ausreichenden Entfernung der Beläge und damit ebenfalls zur Zahnfleischentzündung.

Zahnbehandlung wie viel Schmerz muss sein

Schmerzen bei der Zahnbehandlung sind heute zum Glück kein Thema mehr.

Größere Eingriffe im Mundbereich sind normalerweise mit stärkeren Schmerzen verbunden. Seitdem die modernen Betäubungsmittel, die Lokalanästhetika, Einzug in die Zahnmedizin gefunden haben, können die meisten Eingriffe in der Regel schmerzfrei durchgeführt werden. Problematisch wird es bei Patienten mit bekannten Allergien oder auch Patienten mit Panikattacken. Hier kann es durchaus notwendig werden, den Eingriff unter Vollnarkose durchzuführen.

Zahnersatz durch Implantate

Implantate ersetzen die Zahnwurzeln natürlicher Zähne und bilden das Fundament für Überkronungen.

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die anstelle des fehlenden Zahns in den Kieferknochen eingepflanzt werden. Sie bestehen meist aus Titan. Voraussetzung für das Einsetzen von Implantaten ist, dass der Knochen noch in ausreichender Stärke vorhanden ist. In der Regel kann ein Implantat erst nach drei bis fünf Monaten mit einer Krone versorgt und voll belastet werden. Implantate sind im Allgemeinen keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen.

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